Wenn man in Niedersachsen unterwegs ist, sollte man nicht nur die Strände des Meeres erkunden oder die dortige interessante Flora und Fauna. Auch in den Städten gibt es interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wie das Gebäuder Großes Heiliges Kreuz in Goslar. Das Gebäude wurde 1254 errichtet und war die Armenversorgungsstelle der Stadt. Momentan befinden sich Kunsthandwerksläden im Gebäude.
Auch der Hildesheimer Dom St. Maria ist nicht weit von der Nordsee entfernt. Die Kathedrale von Hildesheim gilt als Wahrzeichen der Stadt. Sowohl das Bauwerk und die dazugehörigen Kunstschätze sind seit einiger Zeit Bestandteile der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Dom entstand im elften Jahrhundert und wurde über die Jahre mehrmals baulich verändert. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten des deutschen Bundeslandes an der Nordsee sind Fort Kugelbake in Cuxhaven, das Hochzeithaus in Hameln oder der Kaiserthron in Goslar.
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Die Dominikanische Republik ist ein interessantes Land mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten.
Besonders beeindruckend ist der kolonialzeitliche Stadtbereich von Santo Domingo. Dieser Teil der Stadt gehört seit 1990 zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Gesehen haben sollte man auch die Kapelle der immerwährenden Hilfe. Die Kapelle in Santo Domingo wurde im sechzehnten Jahrhundert im kastilisch-romanischen Stil aus Ziegelsteinen errichtet.
Sehenswert in der Dominikanischen Republik ist auch die Kathedrale in Santo Domingo. Der Bau der Kathedrale wurde 1512 gestartet. Der Überlieferung nach sollen hier die Gebeine von Christopher Kolumbus liegen. Ob das tatsächlich der Wahrheit entspricht, kann nicht bewiesen werden. Auf jeden Fall ist die Kathedrale Santo Domingos das älteste Gotteshaus in der Neuen Welt.
Auch die Kirche Santa Clara ist einen Besuch wert. Sie wurde zwischen den Jahren 1552 und 1556 errichtet. Die Kirche Santa Clara ist eines der ersten Nonnenkloster des Franziskanerordens in der Neuen Welt.
Etwas Besonderes ist das Dominikanerkloster von Santo Domingo. Das Kloster wurde zwar 1510 gegründet, die dazugehörige Kirche wurde aber erst 1535 vollendet. Durch das Mönchskonvent wurde die allererste Universität in Amerika gegründet.
Die riesigen Iguazú-Wasserfälle sind jedes Jahr das Ausflugsziel, mehrerer Millionen von Touristen. Die Wasserfälle haben eine Breite von mehr als 2.700 Metern und fallen mit einem riesigen Spektakel 80 Meter in die Tiefe. Durch die Fälle ist immer ein feiner Sprühnebel in der Luft, durch den ein bunter Regenbogen über den Iguazú-Wasserfällen entsteht. Der einzigartige und beeindruckende Anblick, lässt andere Wasserfälle, wie die Viktoriawasserfälle oder die Niagarafälle verblassen.
Die Iquazú – Wasserfälle bestehen aus 150 bis 300 einzelnen Fällen. Für Touristen in Brasilien ist es ideal, dass sich die Fälle genau in dem Iguazú – Nationalpark befinden. Dieser wurde von der UNESCO im Jahre 1985 zum Weltkulturerbe ernannt. Man sollte unbedingt eine Führung durch den Park unternehmen, da man dort viel Interessantes sehen und erfahren kann. Ebenso ist es möglich den Park durch die Luft zu erkunden. Wer Interesse an dem Hubschrauberrundflug hat, sollte keine Höhenangst haben um den wunderschönen Anblick des Parks genießen zu können.