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Wer die nächste Zeit seinen Urlaub plant, sollte sich überlegen, ob es dieses Jahr nicht einmal nach Frankreich geht, da das Land eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.

So sollte man sich die Kirche Ste Chapelle in Riom nicht entgehen lassen. Die Kirche stammt aus dem vierzehnten Jahrhundert und beeindruckt ihre Besucher durch herrliche Fenster aus dem fünfzehnten Jahrhundert und Wandteppichen aus dem siebzehnten Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist La Chaise Dieu bei Brioude in einer Höhe von 1.080 Metern. Das Kloster stammt aus dem Jahre 1043. Im vierzehnten Jahrhundert wurde es von Papst Clemens baulich verändert und erweitert. Das Innere der Klosterkirche in Frankreich beherbergt die letzte Ruhestätte eines Papstes, wie auch herrliche Wandteppiche, Gemälde und beeindruckende Chorstühle.

Weitere interessante französische Sakralbauten sind die Kirche Ste Chapelle, die Abteikirche St. Leger, die Kathedrale Notre Dame oder die Kathedrale von Clermont-Ferrand.

Der amerikanische Bundesstaat New York wie auch die Stadt New York City sind beliebte Ausflugsziele von Touristen, die nach Amerika fliegen.
So hat die Stadt New York einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Man sollte sich  auf keinen Fall die St. Patricks Kathedrale entgehen lassen. Sie steht in Midtown Manhatten direkt auf dem Gelände des Rockefeller Center. Die St. Patricks Kathedrale stammt aus dem neunzehnten Jahrhundert. Für den Bau dieser Kirche in New York City wurde der neugotische Baustil gewählt. Als Vorbild hierfür nahm sich der damalige Architekt die Kathedrale von Amiens und den Kölner Dom.

Etwas besonderes ist die Trinity Church. Sie liegt nahe der Wall Street. Früher war die Trinity Church eine anglikanische Kirche. Heute ist sie aber eine Episkopalkirche. Im Jahre 1846 wurde der Sakralbau auf den Überresten zweier Vorgängerbauten im Stile der Neogotik errichtet. Auf dem Friedhof der Kirche sind viele bekannte Persönlichkeiten aus der Gesichte Amerikas beerdigt, wie Alexander Hamilton, William Brandford, Robert Fulton oder Albert Gallatin.

Die  Dominikanische Republik ist ein interessantes Land mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten.

Besonders  beeindruckend ist der kolonialzeitliche Stadtbereich von Santo Domingo. Dieser Teil der Stadt gehört seit 1990 zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Gesehen haben sollte man auch die Kapelle der immerwährenden Hilfe. Die Kapelle in Santo Domingo wurde im sechzehnten Jahrhundert im kastilisch-romanischen Stil aus Ziegelsteinen errichtet.

Sehenswert in der Dominikanischen Republik ist auch die Kathedrale in Santo Domingo. Der Bau der Kathedrale wurde 1512 gestartet. Der Überlieferung nach sollen hier die Gebeine von Christopher Kolumbus liegen. Ob das tatsächlich der Wahrheit entspricht, kann nicht bewiesen werden. Auf jeden Fall ist die Kathedrale Santo Domingos das älteste Gotteshaus in der Neuen Welt.

Auch die Kirche Santa Clara ist einen Besuch wert. Sie wurde zwischen den Jahren 1552 und 1556 errichtet. Die Kirche Santa Clara ist eines der ersten Nonnenkloster des Franziskanerordens in der Neuen Welt.

Etwas Besonderes ist das Dominikanerkloster von Santo Domingo. Das Kloster wurde zwar 1510 gegründet, die dazugehörige Kirche wurde aber erst 1535 vollendet. Durch das Mönchskonvent wurde die allererste Universität in Amerika gegründet.