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Gerade die Liebhaber alter Sakralbauten sind in Sri Lanka gerade richtig, denn im Land gibt es eine Menge historischer Tempel und Heiligtümer zu besichtigen.

So sollte man sich das Shivaheiligtum in Chilaw nicht entgehen lassen. Es ist eines der bedeutendsten Heiligtümer des Landes, die der Göttin Shiva gewidmet sind.
Der Hindutempel wurde 1578 von den Portugiesen vernichtet. Fast drei Jahrhunderte später wurde er wieder rekonstruiert. Seitdem ist der Tempel der Schauplatz für das vierwöchige Hauptfest der Hindus in Sri Lanka. Zu diesem Fest kommen jedes Jahr mehrere Tausende von Pilgern.
Sehenswert ist auch die Kuppelhalle Kalütara Dagoba in Kalütara. Die Kuppelhalle hat eine Höhe von vierzig Metern und beeindruckt ihre Besucher durch eine Fassade im strahlenden Weiß. Gebaut wurde die Kuppelhalle 1960. Auf den Innenwänden der Halle gibt es beeindruckende gemalte Szenen aus dem Leben Buddhas zu besichtigen. Des Weiteren gibt es in der Halle auch einen Reliquienschrein zu besichtigen.

Gesehen haben sollte man auch den Klosterkomplex Jetavana Vihara in Anuradhapura. Der Komplex stammt aus dem dritten Jahrhundert.

Zum Zeitpunkt der französischen Besitzergreifung waren die Inseln nicht ständig bewohnt. Eher zögernd liessen sich weiße Siedler nieder und begannen unter Einsatz von Sklaven die Reichtümer auszubeuten: Holz für den Schiffbau und Schildkröten. Die Abholzung der Wälder auf den Seychellen brachte eine beschleunigte Erosion der nicht sehr fruchtbaren Böden. Schließlich gingen die Siedler, unter Druck von oben, dazu über, Nahrungsmittel zu produzieren. Die Haltung von Geflügel und Schweinen erlaubte es, Schiffe mit Frischfleisch zu versorgen. Nach 1771 wuchs die Zahl der Sklaven und Pflanzer, aber auch der Freibeuter, die wiederum als Gegner die englische Marine in das Gebiet brachten.