Archive for November, 2009

Die Insel Rügen ist mit 926 Quadratkilometern Deutschlands größte Insel. Die maximale Nord-Süd-Länge beträgt 52 Kilometer, die maximale Breite 41 Kilometer. Rügen liegt in der Ostsee und gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. Zusammen mit Hiddensee und weiteren kleinen Inseln bildet sie den Landkreis Rügen mit der Kreisstadt Bergen auf Rügen.

Die Insel ist durch Halbinseln, Landzungen und Meeresbuchten stark zergliedert. Die Landschaft ist abwechslungsreich, es gibt lange, feinsandige Badestrände, ebenso wie sanft hügeligen Wald oder die unvergleichliche Boddenlandschaft. Die höchste Erhebung Rügens ist der Piekberg auf der Halbinsel Jasmund mit 161 Metern über NN. Bekannter ist allerdings der markante Königsstuhl, ein Kreidefelsen, der mit 118 Metern Höhe von der Küste hervorragt.

Per Auto erreicht man Rügen über den Rügendamm oder die neue Rügenbrücke. Neben der Kreisstadt Bergen auf Rügen sind weitere bekannte Städte Sassnitz und Putbus sowie die Ostseebäder Binz, Sellin oder Göhren. Die Insel ist eine Hochburg des innerdeutschen Tourismus. Etwa ein Viertel der gesamten Übernachtungen der Tourismusbranche Mecklenburg-Vorpommerns werden auf Rügen verzeichnet.

Ein Urlaub im Schwarzwald wird bestimmt nicht langweilig werden, da es dort ein breites Aktivitätenprogramm gibt, wie auch ein reichhaltiges Angebot der verschiedensten Sehenswürdigkeiten.
Auf der Liste der zu besuchenden Sehenswürdigkeiten sollte vor allem die Fachwerk-Altstadt von Schiltach stehen, eine Portalgemeinde im Zentrum des Schwarzwaldes. Aber auch die alten Reichsstädte Gengenach, Schiltach und Haslach im Kinzigtal sind einen Besuch wert. Vor allem das Blumen- und Weindorf Sasbachwalden am Fuße der Hornisgrinde sollte man gesehen haben. Weitere beeindruckende Altstädte im Schwarzwald kann man sich in Altensteig und Gernsbach ansehen.
Ein weiteres beliebtes Ziel der Schwarzwaldtouristen sind die Termalbäder in Baden Baden. Aber auch die dortige Spielbank und die Festspiele sind gern besuchte Ziele. Wer Thermalbäder genießen möchte, wird in weiteren Orten des Schwarzwaldes fündig, wie Badenweiler, Bad Herrenalb, Bad Wildbad, Bad Krozingen, Bad Liebenzell und Bad Bellingen. Wer eine ländliche Idylle zu schätzen weiß ist im Kloster Wittichen bei Schenkenzell gerade richtig.

Die Republik Suriname, das ehemalige Niederländisch-Guayana liegt im Norden von Südamerika am Atlantischen Ozean. Der Surinamfluss, nach einem Indiostamm benannt, der bei der Hauptstadt Paramaribo in den Atlantik mündet, war namensgebend. Mehr als drei Viertel des Landes sind noch von tropischem Regenwald bedeckt, die wenigen Städte und Siedlungen konzentrieren sich an der Küste.

Ausläufer der brasilianischen Tumuc-Humac-Mountains, die Oranje-, Kayser- und Wilhelminaberge, liegen im Süden von Suriname. Im südlichen Zentrum erreicht der höchste Berg, Juliana Top, 1.230 Meter.

Savannen und Sumpfgebiete reichen bis zur Mangrovenküste, dahinter liegt Kulturland.

Neben dem Brownsberg-Naturreservat gibt es in Suriname noch 12 weiter Naturreservate. An den Sandküsten gibt es Brutstätten der Lederschildkröten, der grössten Schildkrötenart der Welt.

Der Inlandverkehr wird vor allem mit dem Flugzeug abgewickelt.

Selbst wer nicht Tauchen oder Schnorcheln zum Hobby hat sollte sich Hurghada in Ägypten als Reiseziel nicht entgehen lassen. Hurghada hat seinen Besuchern herrliche weichsandige weiße Strände zu bieten, kristallklares Wasser und eine fantastische Flora und Fauna an Land wie auch im Wasser.
Ebenfalls gibt es hier einige von Menschenhand erbaute Sehenswürdigkeiten zu sehen. So sollte man sich die St.-Schinuda-Vater-der-Eremiten-Kirche nicht entgehen lassen. Die Kirche wurde im Jahre 1922 im britischen Baustil errichtet. Sie liegt ca. sieben Kilometer nördlich von Hurghada entfernt. Ihren Namen hat die Kirche von Schinuda, dem Vater der Eremiten erhalten. Ansonsten kann man die Kirche zu jeder Tageszeit ohne Eintritt zu zahlen besichtigen.

Sehenswert ist auch das Sharm El Naga Resort, wo man ein beeindruckendes Korallenriff vorfindet. Bei Tauchern und Schnorchlern ist es ein beliebtes Ausflugsziel. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten Hurghadas sind Makadi Bay, das Unterwasserdenkmal in Hurghada, das kleine Aquarium und die Neue Marina.

Die Karibik ist als Reiseziel erst richtig bekannt geworden durch die Filmreihe „Fluch in der Karibik“. In dem Film kann man viele schöne Gegenden der Karibik sehen und Lust auf einen Urlaub in der Karibik bekommen
Doch die Karibik hat nicht nur Sonne, Strand und Meer zu bieten. Es gibt dort auch eine einzigartige Flora und Fauna und ebenso viele interessante Sehenswürdigkeiten. Gerade die Insel Saba (Niederländische Antillen) ist der absolute Geheimtipp bei den Tauchern und Schnorchlern. Das Gewässer um die Insel ist nämlich besonders rein, so dass die Sicht auch dementsprechend klasse ist.
Auch die Segler werden ihre Freude an einem Urlaub in der Karibik haben. Auf vielen Inseln kann man sich mit einem entsprechenden Segelschein eine Yacht mieten. Man kann hier viele kleine einsame romantische Buchten vom Wasser aus entdecken. Wer sich für die Historie interessiert, sollte sich Brimstone Hill ansehen. Hierbei handelt es sich um ein englisches Fort aus dem 17. Jahrhundert auf der Insel St. Kitts. Die Insel gilt bei den Einheimischen auch als Gibraltar der Karibik.

Wer seinen Urlaub in Japan verbringt, wird überrascht sein, denn im Land gibt es technologischen Fortschritt gepaart mit einer traditionsreichen Geschichte.

Die alte Geschichte Japans spiegelt sich in der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten wieder. So sollte man sich die Burg Himeji-jo nicht entgehen lassen. Die Burg befindet sich in der gleichnamigen Stadt und ist das älteste noch erhaltene Bauwerk in Japan. Ihr Bau geht ungefähr auf das siebzehnte Jahrhundert zurück. Die Burganlage besteht aus dreiundachtzig einzelnen Gebäuden. Sie gilt als Vorzeigebeispiel des japanischen Burgenbaus. Die Burg trägt den Beinamen “Weißer Reiher”. Durch den Namen wird Bezug auf die weißen Außenmauern der Burg Bezug genommen. Die früher als uneinnehmbare Burg gehört seit 1993 zu der Liste des Weltkulturerbes.

Gesehen haben sollte man auch den Zedernwald von Ikushima. Die Insel befindet sich südlich von der Hauptinsel Japans entfernt. Im Zedernwald haben viele seltene Tierarten und Pflanzen ihre Heimat. Seit 1993 gehört auch diese japanische Sehenswürdigkeit zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Wer in Kolumbien seinen Urlaub verbringt, wird erstaunt sein, dass das Land nicht nur herrliche Strände für einen Badeurlaub zu bieten hat. In Kolumbien gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, die man als Besucher des Landes unbedingt gesehen haben sollte. So sollte man auf jeden Fall die Nationalparks Los Kaitos, Los Nevados und San Andres Archipel erkundet haben. Ein besonderes politisches Gebäude ist das Inquisitionsgericht in Cartagena, das im 16. Jahrhundert errichtet worden war. Ebenso sollte man sich das Museum Museo del Oro in Bogota angesehen haben. Sicherlich lohnt sich auch ein Besuch der Badeorte des Choco.
In Kolumbien gibt es aber auch interessante Städte die man besichtigen kann. So lohnt sich sicherlich ein Abstecher in die Stadt Santa Cruz de Mompos. Die Stadt wurde in der Kolonialzeit 1540 gegründet und die alten Gebäude sind bis heute noch sehr gut erhalten. So wurde Santa Cruz de Mompos sogar 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Costa Rica in Mittelamerika ist ein höchst interessantes Land gerade für Naturliebhaber und sonnenhungrige Touristen. Hier kann man hervorragend die Natur erkunden aber auch einen schönen Badeurlaub verbringen. Das Land selber gilt als Küstenstaat mit gleich zwei Küsten – die Pazifikküste und die Karibikküste. Ebenso ein Touristenhighlight sind die teilweise noch aktiven Vulkane. In ganz Costa Rica herrscht nicht ein und dasselbe Klima. Das Klima in Costa Rica wird hauptsächlich durch die Höhenunterschiede der unterschiedlichen Gebiete beeinflusst, wie auch durch die Jahreszeiten.
Dennoch wird bei einem Urlaub in Costa Rica zur Vorsicht gemahnt. Momentan steigt die Kriminalitätsrate in Costa Rica. Gelegenheitsdiebstähle in den Großstädten und auch den Touristenzentren sind keine Seltenheit. Ebenso sollte man aufpassen, da es im Land giftige Tiere wie Schlangen oder Skorpione gibt. Man braucht deshalb aber nicht denken, dass ein Urlaub in Costa Rica gefährlich ist. Sollte man dennoch von einem dieser Tiere gebissen werden, muss man sich nicht unbedingt Sorgen machen, denn die ärztliche Versorgung im Land ist wirklich erstklassig.

Entlang von Stützpunkten drangen die von Faidherbe – bei seiner Ankunft im Senegal war er 36 Jahre alt und Hauptmann – geschaffenen Truppen unter Führung französischer Offiziere zwischen 1855 und 1900 bis zum Tschadsee vor. Sie erreichten 1883 Bamako in Mali. 1890 eroberten die Franzosen Segou, das ihren Angriffen lange getrotzt hatte, 1894 fiel Timbuktu.

Das langsame Vordringen der Franzosen war einerseits auf den Widerstand der einheimischen Reiche, andererseits auf den Widerstand des Parlaments in Frankreich zurückzuführen, eine kostspielige Kolonisierung zu finanzieren. Stärkeren Widerstand gegen das Eindringen der Kolonialarmee leisteten die Reiche im heutigen Mauretanien, die Tukulor unter den Nachfolgern El Hadj Omars und nicht zuletzt Samori Touré, der sich erst 1898 endgültig geschlagen gab. Die Uneinigkeit unter den Mächtigen der verschiedenen Reiche in Afrika machte den Wiederstand problematisch und gab den Franzosen immer wieder die Möglichkeit, als Schutzmacht, Schiedsrichter oder militärischer Partner in einem Krieg Boden zu gewinnen und ihre Gegener zu schwächen.

Peru, das südlich des Äquators in Südamerika liegt, ist in drei völlig verschiedene Landschaftstypen eingeteilt. Da gibt es die wüstenartige schmale Küstenregion, die Gebirgsketten der Anden und das weite Amazonasbecken im tropischen Urwald.

Das heutige Peru war früher die Zentralregion der ausgestorbenen Hochkultur der Inkas. Hier gibt es auch sehr bedeutende und historische Sehenswürdigkeiten, die mit den Inkas eng in Verbindung stehen.  Diese wären Machu Picchu, Cusco und Kuelap. Früher in der Zeit der Inkas war Cusco die Hauptstadt des Landes.
Weitere Sehenswürdigkeiten, die gerne von Perutouristen besucht werden sind der Titicacasee, Nassca, die Weiße Stadt Arequipa und wie auch die verschiedenen Nationalparks im Amazonasbecken. Peru ist hauptsächlich interessant für drei Touristengruppen. Diese wären die Natur- und Kulturliebhaber, wie auch den Abenteurer. Hier ist alles möglich von Trekkingtouren bis hin zum Bergsteigen. Wer nach Peru einreisen möchte, der braucht sich keine Gedanken zwecks Visums machen. Wer aus der Schweiz oder der EU kommt, benötigt keines.

Wären nicht die kolonialen Hinterlassenschaften der Briten, der rosaweisse Gouverneurspalast in Nassau, das verwunschene Craycliff-Restaurant, ein paar alte Hotels und die versteckten Anwesen alteingesessener Wohlhabenheit, das Auge fände auf den Bahamas im Beton der Schuhschachtel-Architektur keine Oase des Charmes. Ob es nun bewundernswerte oder eher arme Reiche sind, die mit ihren millionenteuren Jachten in der Marina von Treasure Cay auf Abaco vor Reihenhäuschen im Stil deutscher Sozialwohnungen anlegen und abends in einem Restaurant dinieren, das als Bürgerhaus in Hessen vielleicht Furore machen könnte – diese Frage gilt nur bei spielverderberischen Europäern als eine Sache der Weltbetrachtung.

Chile ein ideales Urlaubsland. Als Tourist sollte man gerade die Landeshauptstadt Santiago de Chile besuchen. Die Stadt hat viel zu bieten. Hier ist von Parks, einem Zoo verschiedenen anderen Grünanlagen bis hin zu vielen Restaurants alles vorhanden. In der Stadt kann man auch einige Museen finden. Eines ist das Museo  Chileno de Arte Precolombino, ein weiteres empfehlenswertes ist das Museo de Historia Nartural. In beiden kann man Ausstellungen präkolumbianischer Kunst besichtigen. Das Highlight ist die Mumie eines Inkakindes.

Skifahren ist in Chile auch möglich. Ideal für einen Skiurlaub sind die Skiorte Portillo und Farellones. Wer in Chile Skifahren möchte, der kann das nur in der Hauptsaison von Juli bis Oktober, da sonst kein Schnee liegt.
Wer in Chile seinen Urlaub verbringt, sollte auch unbedingt die Osterinseln gesehen haben.  Die riesigen Steinfiguren die man schon bei der Anreise sieht, haben eine etwas geheimnisvolle Entstehungsgeschichte. Bis jetzt kann keiner der Historiker zu hundert Prozent nachweisen, weshalb die Steinfiguren auf gestellt worden sind. Es kreisen um die Figuren bei den Einheimischen sehr viele Mythen und Sagen.

Madhya Pradesh, im südlichen Asien und in der Mitte Indiens gelegen, mit seiner malerischen Hauptstadt Bhopal (bei uns bekannt wegen der Giftgaskatastrophe 1984) bietet zahlreiche Tempel (sehenswerte Skulpturen in Khajuraho), Festungen, Paläste und Moscheen.

Die Tajul-Moschee von Bhopal ist die grösste in Indien. Der Kanha-Nationalpark (Rotwild, Antilopen, Vögel, Affen, Gaur, Tiger) inspirierte Rudyard Kipling zu seinem weltberühmten “Dschungelbuch”. Weitere Tierreservate sind Taroba (Rotwild, Antilopen, Vögel, Affen, Gaur, Tiger und Leoparden), Shivpuri (Rotwild, Antilopen, Affen, Tiger, Leoparden, gelegentlich Löwen), Nal Sarovar (Vögel, besonders Flamingos, Pelikane).
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Stadt Indore, auf dem zentralen Malwa-Plateau gelegen, prähistorische Felsmalereien in Bhimbetka (40 Kilometer von Bhopal), die mittelalterliche Inselstadt (Tempelanlage im Betwa River) Orcha, die gigantische Rote Festung von Gwalior und die zahlreichen fröhlichen und prunkvollen Feste. In Khajuraho im zentralen Indien stehen noch 22 der ursprünglich 85 Tempel der mächtigen Chandella-Könige.

In Veracruz schlugen die Mexikaner 1824 ihre letzte Schlacht im Unabhängigkeitskampf gegen Spanien. Von hier rückten die Truppen der Vereinigten Staaten im mexikanisch-amerikanischen Krieg (1846/1847) gegen die Hauptstadt Mexiko-City vor. Hier landete, von den Franzosen gerufen, 1864 der habsburgische Erzherzog Maximilian, für kurze Zeit “Kaiser” von Mexico, und von hier schifften sich drei Jahre später die geschlagenen französischen Interventionstruppen wieder in ihre Heimat ein – im selben Jahr, in dem Maximilian vor ein mexikanisches Kriegsgericht gestellt und erschossen wurde.

Namibia ist bei Deutschen eines der beliebtesten Länder in Afrika. Einer der Gründe ist sicherlich, dass Namibia zu Beginn des Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg eine deutsche Kolonie war – Deutsch-Südwestafrika. Bis heute ist der Einfluss der deutschen Siedler zu spüren, die Deutschstämmigen, die bis heute in Namibia leben, haben auf das wirtschaftliche Gedeihen des jungen Staates einen enormen Einfluss.
Doch nicht nur die Geschichte macht Namibia für deutsche Touristen interessant. Eine gut ausgebaute Infrastruktur, die unendlichen Weiten, faszinierende Wüsten und Halbwüsten sowie der unglaubliche Tierreichtum (vor allem im Etosha-Nationalpark im Norden des Landes) machen Namibia zu einem Juwel auf dem afrikanischen Kontinent.

Die Ostsee ist das größte Brackwassermeer der Welt, so lernt man bereits in der Schule. Doch die Ostsee hat neben diesem Superlativ viel mehr zu bieten. Hier kann man einen wunderschönen Urlaub verbringen. Der Vorteil bei einem Urlaub ist, egal ob Single oder Familie mit Kindern es ist immer das Passende geboten. Ebenso sind  für sämtliche Altersklassen Touristen Attraktionen geboten. Die kleinen werden auch nicht vernachlässigt.
Wer an die Ostsee fährt, kann sich entweder ein Zimmer in einem Hotel nehmen, einen Ferienbungalow mieten bzw. ein Zimmer in einer Pension oder auch zelten bzw. Campen. Für die Unterhaltung im Urlaub an der Ostsee gibt es viele bzw. verschieden Kurse in Sachen Wassersport in der man die bestimmte Sportart erlernen kann, wie z. B. tauchen, surfen usw. Ebenso ist es möglich von den verschiedenen Bootsverleihern sich eine Segel- oder Motoryacht zu mieten, wenn man nachweisen kann, dass man im Besitz eines Segelscheines ist.

An der Ostsee finden in der Touristenhochsaison auch regelmäßig Veranstaltungen statt, die man unbedingt besuchen sollte. Es sagt schon genug über deren Qualität aus, wenn man weiß dass jedes Jahr mehrere Tausende von Menschen diese besuchen. Diese Veranstaltungen wären die Hanse Sail, die Warnemünder Woche, die Kieler Woche, der Weihnachtsmarkt in Rostock oder auch die Travemünder Woche.

Wie in Tansania wurde auch in Kenia das Hinterland in den Jahrzehnten vor der Kolonisierung durch Kriege und Katastrophen erschüttert. Die wichtigste Ursache für das Leiden der Bevölkerung war wahrscheinlich die Rinderpest, die 1889 zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent auftrat. Von Somaliland aus verbreitete sich sich bis nach Südafrika und überquerte dabei das Hochland von Kenia etwa 1890. Die Rinder hatten keine Abwehrkräfte dagegen entwickelt, und die Verluste waren enorm. Wie so oft folgten Tierseuchen andere Katastrophen. Es gab Hungersnot und dann kamen die Pocken. Die Masai waren am schwersten betroffen, hier brach zu all dem auch noch ein Bürgerkrieg aus. Das alles erleichterte den Kolonisatoren, wie der britischen Ostafrika-Gesellschaft (Imperial British East Africa Company), Fuß zu fassen.

1237 wurde die deutsche Hauptstadt erstmals urkundlich erwähnt. Heute ist Berlin nicht nur die grösste Stadt in Deutschland (ca. 3,5 Millionen Einwohner), sondern wegen seiner kulturellen Baudenkmäler auch Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Der im monumentalen wilhelminischen Stil 1893 bis 1905 erbaute Dom diente den Königen der Hohenzollerndynastie als Hof- und Grabkirche. Weitere Sakralbauten in Berlin sind die gotische Franziskanerkirche (1260 bis 1300) und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (1891 bis 1895, Spätromantik) auf dem Kurfürstendamm, Berlins Flanierstrasse. Zwischen dem Französischen Dom und Deutschem Dom steht das von Schinkel entworfene Schauspielhaus. Das klassizistische Brandenburger Tor war Symbol der deutschen Teilung.

Argentinien, einer der drei La-Plata-Staaten, ist flächenmässig nach Brasilien das zweitgrösste Land in Südamerika. Gemeinsame Grenzen hat es im Norden mit Bolivien, im Nordosten mit Paraguay, Brasilien und Uruguay, im Westen und Süden mit Chile. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 3.650 km und erstreckt sich über 33 Breitengrade. Als Bestandteil seines Staatsgebietes beansprucht Argentinien die britischen Falklandinseln, einige andere Inselgruppen im Südatlantik und den benachbarten Sektor der Antarktis mit insgesamt 1,23 Millionen Quadratkilometern.

Grönland als Urlaubsort ist eine etwas ungewöhnlichere Wahl aber sicherlich gerade für Naturliebhaber ein Paradies. Wer sich eher nach Ruhe und Abgeschiedenheit sehnt und sich noch für Eisbären interessiert, hat mit Grönland die beste Wahl getroffen. An sich gibt es in Grönland kaum Tourismus, daher hat man nur mit den Ureinwohnern des Landes, den Inuit zu tun. Ganz wichtig: verwenden Sie niemals den Begriff Eskimo, da es eine Beleidigung für das stolze Volk ist.
Wer in Grönland etwas aufregendes Erleben möchte, der hat die Wahl in einer Reihe von attraktiven Touren entlang der Küste. An vielen Stellen kann man dort Wale in ihrem natürlichen und total unberührten Lebensraum beobachten. Meist beginnen diese Touren von der grönländischen Hauptstadt Nuuk, da diese in der Nähe des Golfstroms liegt und dadurch das ganze Jahr über Eisfrei ist. Wer sich für die Geschichte von Grönland interessiert, der sollte sich das in Nuuk ansässige Nationalmuseum ansehen, da dort eine große Anzahl von historischen Artefakten zu besichtigen sind.