Archive for the ‘Asien’ Category

Will man einen interessanten Urlaub erleben, ist man in Abu Dhabi gerade richtig, da man hier eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten erkunden kann.

So kann man in der reichen und modernen Stadt eine große Anzahl an alten Moscheen besichtigen. Auch wenn die Moscheen mittlerweile von den Kathedralen überstrahlt werden, kann man dennoch viele Moscheen bestaunen, die die Glaubensfestigkeit der Menschen Abu Dhabis sicherlich nicht infrage stellenlassen. Als Urlauber, der dem christlichen Glauben angehört, kann man die antiken Moscheen nicht besichtigen.

In Abu Dhabi steht die drittgrößte Moschee der Welt. Die Moschee hat jeweils vierhundertsieben Meter hohe Minarette, die sich in der Nähe der Maqta-Brücke befinden. Für den Bau der mächtigen Moschee wurden mehr als 210000 Kubikmeter Beton verwendet und mehr als 33 000 Tonnen Stahlverstärkung. In den prächtigen Gebetshallen und Höfen finden mehr als 40960 gläubige Moslems Platz.

Auch Paläste kann man in Abu Dhabi (VAE) einige besichtigen. Vor seinem Urlaub in dem arabischen Staat sollte man sich genaustens über die gängigen Verhaltensregeln informieren.

Die Mongolei ist ein beeindruckendes Land, mit gastfreundlichen Menschen und einer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Vor allem an der Archäologie interessierten, werden von der Mongolei begeistert sein.

Zu den Highlights zählen vor allem die neolithischen und bronzezeitlichen Felszeichnungen an den Ufern des Chultyn-Gol Flusses. Weitere beeindruckende Felsmalereien kann man im Canyon des Chulut Flusses bestaunen. Will man noch die beschauliche Natur der Mongolei näher kennenlernen, ist man in den Namagetu Bergen der Wüste Gobi gerade richtig.

Hier ist die Stelle, wo die meisten Saurierskelette im Land gefunden worden sind. Eine architektonische Meisterleistung, von der man leider nur noch die Ruinen bestaunen kann, ist der Winterpalast des Bogd Khans in Ulan-Bator. Sehenswert sind vor allem die Ruinen im Tal des Flusses Orchon. Hier kann man die Reste verschiedener Hauptstädte einiger mongolischen Alten Steppen- und alttürkischer Reiche bewundern.

Sogar eine Vielzahl Grabstätten alttürkischer Khane sind darunter. Wer schon Ruinen besichtigen will, der sollte sich die Ruinen von Char Balgas im Orchon-Tal nicht entgehen lassen.

Wenn man seinen Urlaub auf den Philippinen verbringt, kann man sich sicher sein, dass dieser nicht langweilig wird. Das Land ist bekannt für seine alte Geschichte und seinen alten Traditionen. Man kann auf den Philippinen nicht nur das herrliche Klima, die fantastischen Strände und das tiefblaue Meer genießen. Das Land hat seinen Besuchern ebenso noch ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Zu den Highlights gehört auf jeden Fall der Naturpark Tubbataha-Riff. Das Korallenriff hat eine Fläche von 332 Quadratkilometern und begeistert seine Besucher durch eine beeindruckende Flora und Fauna. Das Nordriff bietet einer Vielzahl von verschiedenen Vogelarten eine Heimat.

Etwas Besonderes sind die Reisterrassen in den philippinischen Kordilleren. Die Reisterrassen sollen nach wissenschaftlichen Schätzungen ein Alter von mehr als zweitausend Jahren haben. Errichtet wurde die Anlage von einem indonesischen Bauernvolk. Für die beim Inselstaat Philippinen damalige Zeit, schufen sie wirklich ein Meisterwerk, da das Wasser durch verschiedene Kanäle, Bambusrohren und Gräben die ganzen Reisterrassen mit dem feuchten Nass versorgt.

Einen interessanten Urlaub kann man auf jeden Fall im asiatischen Land Vietnam verbringen. Das Land hat eine Vielzahl der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten vorzuweisen.
So sollte man sich unbedingt das Ca-Chin-Tunnelsystem unbedingt ansehen. Es hat eine Länge von 150 Kilometern. Der Tunnel läuft sogar bis an die Grenze von Kambodscha. Die Region war im Vietnam-Krieg eine der meist umkämpften Regionen des Landes. Die Amerikaner machten die Gegend nahezu dem Erdboden gleich. Sie sprühten Herbizid Agent Orange, sodass sich die Bäume entblätterten. Sogar Napalm wurde hier verwendet. Veranlasst durch die Angriffe der Amerikaner wurde der Tunnel gegraben. Dennoch überlebten von den 16.000 kämpfenden Vietcongs nur sechstausend.
Auch die Long-Bien-Brücke ist einen Besuch wert. Sie hat eine Länge von 1682,60 Metern und überspannt den roten Fluss in Hanoi. Gebaut wurde sie als Eisenbahnbrücke in den Jahren 1898 und 1903. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten in Vietnam sind der Hai-Van-Pas oder der Hai-Van-Tunnel.

Gerade die Liebhaber alter Sakralbauten sind in Sri Lanka gerade richtig, denn im Land gibt es eine Menge historischer Tempel und Heiligtümer zu besichtigen.

So sollte man sich das Shivaheiligtum in Chilaw nicht entgehen lassen. Es ist eines der bedeutendsten Heiligtümer des Landes, die der Göttin Shiva gewidmet sind.
Der Hindutempel wurde 1578 von den Portugiesen vernichtet. Fast drei Jahrhunderte später wurde er wieder rekonstruiert. Seitdem ist der Tempel der Schauplatz für das vierwöchige Hauptfest der Hindus in Sri Lanka. Zu diesem Fest kommen jedes Jahr mehrere Tausende von Pilgern.
Sehenswert ist auch die Kuppelhalle Kalütara Dagoba in Kalütara. Die Kuppelhalle hat eine Höhe von vierzig Metern und beeindruckt ihre Besucher durch eine Fassade im strahlenden Weiß. Gebaut wurde die Kuppelhalle 1960. Auf den Innenwänden der Halle gibt es beeindruckende gemalte Szenen aus dem Leben Buddhas zu besichtigen. Des Weiteren gibt es in der Halle auch einen Reliquienschrein zu besichtigen.

Gesehen haben sollte man auch den Klosterkomplex Jetavana Vihara in Anuradhapura. Der Komplex stammt aus dem dritten Jahrhundert.

Hongkong ist ein gut gewähltes Reiseziel, da die Stadt ihren Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich das Hongkong and Shanghai Bank Building nicht entgehen lassen. Das Gebäude wurde von dem bekannten britischen Architekten Sir Norman Foster entworfen. Der Architekt war nicht nur der Konstrukteur des bizarren Ausnahmebaus, er war auch für die Reichstagerweiterung in Berlin verantwortlich.
Einen Besuch wert ist auch das Hongkong Museum of History. Das Museum steht in Kowloon und zieht seine Besucher durch Dauerausstellungen zu den verschiedensten Themen an. Im Museum kann man alles über die Geschichte Hongkongs erfahren.

Etwas Besonderes ist der IFC-Tower. Der IFC-Tower ist zurzeit das höchste Gebäude der Stadt. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick auf Victoria Habour und über die Stadt Hongkong. Absolut fantastisch ist die Symphony of Lights. Hierbei handelt es sich um eine beeindruckende Multimediashow, die sogar im Guinnessbuch der Rekorde als die größte, regelmäßig veranstaltete Lichter- und Klangshow der Welt verzeichnet ist.

Gerade in Tibet wird eine Reise bestimmt nicht langweilig werden, da das Land vieles zu bieten hat. Vor allem die Anzahl historischer Gebäude ist gross.

So sollten man sich den Johang-Tempel mitten in der Altstadt von Lhasa nicht entgehen lassen. Hier im Jokhang-Tempel befindet sich die heilige Statue der Tibeter, der Jobo Shakyamuni. Der Sage erzählt, dass die Statue noch zu Lebzeiten Buddhas erschaffen worden ist. Besonders beeindruckend ist das Hauptgebäude der Anlage, die Buddhahalle, mit einer Höhe von vier Stockwerken.
Ein weiterer sehenswerter Palast ist der Norbulingka mit seinem Park. Der Palast wurde als Sommerresidenz des Dalai Lamas genutzt. Im Jahre 1959 wurde4 der Palast während des Aufstandes und der Flucht des Dalai Lamas aus Tibet stark beschädigt. Heute ist der Palast Norbulingka ein Museum.
Der beeindruckende Park hat eine Fläche von 36 Hektar. Seit 2000 gehört der Palast zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Eine der berühmtesten Städte Tibets ist Xigaze. Die Stadt befindet sich in einer Höhe von 3.800 Metern und ist eine der eindrucksvollsten Kulturstädte des Landes. Des Weiteren ist Xigaze das politische und religiöse Zentrum des östlichen Tibets.

Wer etwas erleben möchte, ist in Phuket gerade richtig, denn die thailändische Insel hat so einiges zu bieten.
So sollte man sich unbedingt den zweihundert Jahre alten Tempel Put Yaw ansehen. Der alte Tempel in Phuket City wurde von chinesischen Einwanderern errichtet.
Auch der Wat Chalong, ein buddhistischer Tempel im Südwesten der Insel ist einen Besuch wert. Der frühere Abt des Tempels, Luang Pho Chaem wird heute noch sehr von den Einwohnern der Gegend verehrt. Täglich kommen mehrere Hundert von Touristen aus Thailand, China und Taiwan hierher, um den Tempel zu besichtigen.
Ebenfalls einen Besuch wert ist der Ko Raya Archipel. Hierbei handelt es sich um zwei Inseln die ca. fünfundvierzig Bootsminuten vom Chalong Bay entfernt sind.
Doch Phuket hat nicht nur ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Man sollte es sich nicht nehmen lassen, die einheimische Küche zu kosten. Sie werden auf jeden Fall begeistert sein.

Die Insel Bali in Indonesien ist eines der etwas außergewöhnlichen Reiseziele. Da es sich hierbei um eine der Regionen handelt, in denen Malaria keine Seltenheit ist, sollte man sich vorher mit dem Tropeninstitut in Verbindung setzen, um sich über entsprechende Vorsorgemaßnahmen aufklären zu lassen. Ebenfalls sollte man nachfragen, ob noch weitere Impfungen benötigt werden, denn sicher ist sicher. Es soll ja nicht der letzte Urlaub sein.
Auch sollte man unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abschließen, die im Falle eines Falles auch den Rücktransport übernimmt. So ein Rücktransport, vor allem mit ärztlicher Begleitung kann sehr teuer werden und schnell in den finanziellen Ruin treiben.
Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine Reiseapotheke. Diese sollte nicht nur Pflaster und Verbandsmaterial enthalten. Unbedingt ein Mittel gegen Durchfall und Reisekrankheit mit nehmen. Aber auch ein Mittel gegen Schmerzen, Jod und andere übliche Medikamente sollte die Reiseapotheke enthalten. Ganz wichtig: die Reiseapotheke sollte unbedingt Blasenpflaster enthalten, da es auf Insel Bali sehr viele interessante Sehenswürdigkeiten gibt und bei der Erkundung zu Fuß sehr schnell Blasen an den Füssen entstehen können.

Wer seinen Urlaub in Japan verbringt, wird überrascht sein, denn im Land gibt es technologischen Fortschritt gepaart mit einer traditionsreichen Geschichte.

Die alte Geschichte Japans spiegelt sich in der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten wieder. So sollte man sich die Burg Himeji-jo nicht entgehen lassen. Die Burg befindet sich in der gleichnamigen Stadt und ist das älteste noch erhaltene Bauwerk in Japan. Ihr Bau geht ungefähr auf das siebzehnte Jahrhundert zurück. Die Burganlage besteht aus dreiundachtzig einzelnen Gebäuden. Sie gilt als Vorzeigebeispiel des japanischen Burgenbaus. Die Burg trägt den Beinamen “Weißer Reiher”. Durch den Namen wird Bezug auf die weißen Außenmauern der Burg Bezug genommen. Die früher als uneinnehmbare Burg gehört seit 1993 zu der Liste des Weltkulturerbes.

Gesehen haben sollte man auch den Zedernwald von Ikushima. Die Insel befindet sich südlich von der Hauptinsel Japans entfernt. Im Zedernwald haben viele seltene Tierarten und Pflanzen ihre Heimat. Seit 1993 gehört auch diese japanische Sehenswürdigkeit zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Madhya Pradesh, im südlichen Asien und in der Mitte Indiens gelegen, mit seiner malerischen Hauptstadt Bhopal (bei uns bekannt wegen der Giftgaskatastrophe 1984) bietet zahlreiche Tempel (sehenswerte Skulpturen in Khajuraho), Festungen, Paläste und Moscheen.

Die Tajul-Moschee von Bhopal ist die grösste in Indien. Der Kanha-Nationalpark (Rotwild, Antilopen, Vögel, Affen, Gaur, Tiger) inspirierte Rudyard Kipling zu seinem weltberühmten “Dschungelbuch”. Weitere Tierreservate sind Taroba (Rotwild, Antilopen, Vögel, Affen, Gaur, Tiger und Leoparden), Shivpuri (Rotwild, Antilopen, Affen, Tiger, Leoparden, gelegentlich Löwen), Nal Sarovar (Vögel, besonders Flamingos, Pelikane).
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Stadt Indore, auf dem zentralen Malwa-Plateau gelegen, prähistorische Felsmalereien in Bhimbetka (40 Kilometer von Bhopal), die mittelalterliche Inselstadt (Tempelanlage im Betwa River) Orcha, die gigantische Rote Festung von Gwalior und die zahlreichen fröhlichen und prunkvollen Feste. In Khajuraho im zentralen Indien stehen noch 22 der ursprünglich 85 Tempel der mächtigen Chandella-Könige.

China ist ein aufregendes Land das man sich unbedingt einmal im Leben ansehen sollte. Das Land hat vor allem in der Hauptstadt Peking eine große Anzahl an verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Man sollte sich auf jeden Fall den Platz des Himmlischen Friedens ansehen. Der Platz wurde vor allem in der westlichen Welt durch die Studentenunruhen 1989 bekannt die durch die Regierung mit Waffengewalt niedergeschlagen wurde. Ebenso interessant ist sicherlich der Besuch im Mao-Mausoleum. Hier sollen sich angeblich die konservierten Überreste Mao Zedong befinden, der der Inbegriff der Mao-Kultur ist, die auch immer noch in China vorherrscht. Doch eindeutig bewiesen konnte es bis jetzt noch nicht werden ob es sich tatsächlich um die menschlichen Überreste Maos handelt oder nur um eine Wachsfigur. Weitere Sehenswürdigkeiten Pekings wäre die Große Halle des Volkes, die Verbotene Stadt oder auch die Große Mauer (die allerdings etwa 90 Kilomter von Peking entfernt ist, für chinesische Verhältnisse jedoch ein “Katzensprung”).

Sehen sie sich in Peking um, sie werden schnell feststellen, dass die Stadt vor Attraktionen nur so strotzt.

Multikulturell ist Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), das spiegelt sich auch im Essen und Trinken wieder. Alle Essensrichtungen, ob japanisch, arabisch oder auch indisch sind in einem Emirat, das Bewohner aus allen fünf Kontinenten beheimatet, vertreten.
Wer im Dubaier Emirat wirklich arabisch essen gehen möchte, der sollte in ein libanesisches Restaurant gehen. Vor dem Essen wird eine große Platte mit Gemüse und nicht angemachten Salaten auf den Tisch.
Dann gibt es Vorspeisen wie ein Auberginenmus (Mutabel), Kichererbsenmus (Houmus)oder ein arabischer Salat (Tabouleh).
Bei den Hauptgerichten gibt es überwiegend Gerichte mit Hammel- oder Hühnerfleisch. Zu den bekannten gehören sicherlich Türkischer Döner (Shawarma) oder Fleischspieße (Shish Kebab) aber auch Lammeintopf (Machbous) ist ein leckeres Gericht. Ebenso probieren sollte man eines der zahlreichen Fischgerichten oder vegetarische Variationen mit Blätterteig.
Ein oft sehr süßer Nachtisch rundet das Menü ab.
In normalen Restaurants werden keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt. Tee, Saft oder Mokka gibt es hingegen überall und Mineralwasser ist im Menü fast immer inbegriffen.