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Südafrika hat ein äußerst reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten, welches man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Auch wenn die Kriminalitätsrate in Südafrika nicht gerade gering ist, sollte man sich nicht abschrecken, das herrliche Gebiet kennenzulernen. Man sollte nur einige Regeln beachten.
Wichtig ist, dass man so wenig Bargeld wie möglich dabei hat, da es im Falle eines Verlustes nicht ersetzt wird. Sinnvoll eher Kreditkarten oder Travellerschecks, da diese versichert sind und im Falle eines Verlustes eventuelle Schäden durch die Versicherung gedeckt sind. Gegenstände, wie Reisepass, Geldbeutel usw. sollte immer am Körper getragen werden. Andere Dinge, wie teueren Schmuck, Videokamera usw. sollte man im Hotelsafe verwahren lassen, wenn sie nicht benötigt werden. Werden sie doch einmal überfallen, dann spielen sie nicht den Helden, denn kein Geld der Welt ist ein Menschenleben wert. Wenn sie sich an diese Regeln halten, dann können sie in Ruhe die Sehenswürdigkeiten in Südafrika genießen.

Selbst wer nicht Tauchen oder Schnorcheln zum Hobby hat sollte sich Hurghada in Ägypten als Reiseziel nicht entgehen lassen. Hurghada hat seinen Besuchern herrliche weichsandige weiße Strände zu bieten, kristallklares Wasser und eine fantastische Flora und Fauna an Land wie auch im Wasser.
Ebenfalls gibt es hier einige von Menschenhand erbaute Sehenswürdigkeiten zu sehen. So sollte man sich die St.-Schinuda-Vater-der-Eremiten-Kirche nicht entgehen lassen. Die Kirche wurde im Jahre 1922 im britischen Baustil errichtet. Sie liegt ca. sieben Kilometer nördlich von Hurghada entfernt. Ihren Namen hat die Kirche von Schinuda, dem Vater der Eremiten erhalten. Ansonsten kann man die Kirche zu jeder Tageszeit ohne Eintritt zu zahlen besichtigen.

Sehenswert ist auch das Sharm El Naga Resort, wo man ein beeindruckendes Korallenriff vorfindet. Bei Tauchern und Schnorchlern ist es ein beliebtes Ausflugsziel. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten Hurghadas sind Makadi Bay, das Unterwasserdenkmal in Hurghada, das kleine Aquarium und die Neue Marina.

Entlang von Stützpunkten drangen die von Faidherbe – bei seiner Ankunft im Senegal war er 36 Jahre alt und Hauptmann – geschaffenen Truppen unter Führung französischer Offiziere zwischen 1855 und 1900 bis zum Tschadsee vor. Sie erreichten 1883 Bamako in Mali. 1890 eroberten die Franzosen Segou, das ihren Angriffen lange getrotzt hatte, 1894 fiel Timbuktu.

Das langsame Vordringen der Franzosen war einerseits auf den Widerstand der einheimischen Reiche, andererseits auf den Widerstand des Parlaments in Frankreich zurückzuführen, eine kostspielige Kolonisierung zu finanzieren. Stärkeren Widerstand gegen das Eindringen der Kolonialarmee leisteten die Reiche im heutigen Mauretanien, die Tukulor unter den Nachfolgern El Hadj Omars und nicht zuletzt Samori Touré, der sich erst 1898 endgültig geschlagen gab. Die Uneinigkeit unter den Mächtigen der verschiedenen Reiche in Afrika machte den Wiederstand problematisch und gab den Franzosen immer wieder die Möglichkeit, als Schutzmacht, Schiedsrichter oder militärischer Partner in einem Krieg Boden zu gewinnen und ihre Gegener zu schwächen.

Namibia ist bei Deutschen eines der beliebtesten Länder in Afrika. Einer der Gründe ist sicherlich, dass Namibia zu Beginn des Jahrhunderts bis zum ersten Weltkrieg eine deutsche Kolonie war – Deutsch-Südwestafrika. Bis heute ist der Einfluss der deutschen Siedler zu spüren, die Deutschstämmigen, die bis heute in Namibia leben, haben auf das wirtschaftliche Gedeihen des jungen Staates einen enormen Einfluss.
Doch nicht nur die Geschichte macht Namibia für deutsche Touristen interessant. Eine gut ausgebaute Infrastruktur, die unendlichen Weiten, faszinierende Wüsten und Halbwüsten sowie der unglaubliche Tierreichtum (vor allem im Etosha-Nationalpark im Norden des Landes) machen Namibia zu einem Juwel auf dem afrikanischen Kontinent.

Wie in Tansania wurde auch in Kenia das Hinterland in den Jahrzehnten vor der Kolonisierung durch Kriege und Katastrophen erschüttert. Die wichtigste Ursache für das Leiden der Bevölkerung war wahrscheinlich die Rinderpest, die 1889 zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent auftrat. Von Somaliland aus verbreitete sich sich bis nach Südafrika und überquerte dabei das Hochland von Kenia etwa 1890. Die Rinder hatten keine Abwehrkräfte dagegen entwickelt, und die Verluste waren enorm. Wie so oft folgten Tierseuchen andere Katastrophen. Es gab Hungersnot und dann kamen die Pocken. Die Masai waren am schwersten betroffen, hier brach zu all dem auch noch ein Bürgerkrieg aus. Das alles erleichterte den Kolonisatoren, wie der britischen Ostafrika-Gesellschaft (Imperial British East Africa Company), Fuß zu fassen.

Zum Zeitpunkt der französischen Besitzergreifung waren die Inseln nicht ständig bewohnt. Eher zögernd liessen sich weiße Siedler nieder und begannen unter Einsatz von Sklaven die Reichtümer auszubeuten: Holz für den Schiffbau und Schildkröten. Die Abholzung der Wälder auf den Seychellen brachte eine beschleunigte Erosion der nicht sehr fruchtbaren Böden. Schließlich gingen die Siedler, unter Druck von oben, dazu über, Nahrungsmittel zu produzieren. Die Haltung von Geflügel und Schweinen erlaubte es, Schiffe mit Frischfleisch zu versorgen. Nach 1771 wuchs die Zahl der Sklaven und Pflanzer, aber auch der Freibeuter, die wiederum als Gegner die englische Marine in das Gebiet brachten.